Auch diese Berufsleute sind weiterhin #DaFürDich

Nicht nur die Gesundheitsbranche ist nun gefragt

Wo würden wir nur unsere feinen Gipfeli und Sandwich herholen, wenn Bäckereien nicht mehr für uns da wären? Angestellte der Stadt wie hier die zwei Kanalreiniger schauen auch im Notstand für die Bevölkerung. Auch die unermüdlichen Detailhändler/-innen in den Lebensmittelläden sind #DaFürDich. Viele Leute müssen zurzeit ihre Reisen stornieren. Die SBB ist nach wie vor da für uns. Dank dem neuen Plexiglas auch noch am Schalter. Was würden wir ohne die Busfahrer tun? Mit Absperrungen und peniblen Hygienevorschriften will die VBL alle Mitarbeiter fit für den Linienverkehr behalten. Sämtliche Restaurants mussten ihren Betrieb auf Take Away und Lieferdienst reduzieren. Doch sie sind froh, überhaupt noch arbeiten zu dürfen. Auch Pizzerias haben noch geöffnet. Per Take Away und Lieferdienst versorgen sie uns mit warmen Mahlzeiten. Die KITAS schauen in der Zwischenzeit dafür, dass Eltern, die ihren Beruf nicht im Homeoffice erledigen können, weiter da für uns sein können.

Unsere Ärzte, Pfleger und Apotheker sind zurzeit stark unter Druck. Sie müssen die Bevölkerung vor dem sich stetig ausbreitenden Coronavirus schützen und die, die es besonders hart trifft, hegen und pflegen um das Schlimmste zu verhindern. Doch auch nebst der Gesundheitsbranche gehen noch immer viele Berufsleute ihrem ganz normalen Arbeitsalltag nach, weil es ohne sie einfach nicht geht.

Lebensmittelläden, Tankstellen und Lieferservices sind in Zeiten des Ausnahmezustandes ebenso unabdingbar wie Kanalreiniger, der öffentliche Verkehr und KITAS. Sie alle schauen dafür, dass die Infrastruktur in unserem Land auch in der Coronakrise reibungslos funktioniert. Nur so können die Gesundheitsfachleute in Ruhe tun, was sie zu tun haben.

All diese Menschen, die trotz nationalem Notstand Tag für Tag weiterrackern sind froh, dass sie überhaupt noch arbeiten dürfen und dabei ihren Beitrag zur Gesellschaft leisten können. Diese Aussage zieht sich durch sämtliche noch aktive Berufsgruppen hindurch. Angst vor einer Ansteckung hat dabei kaum jemand, da jede Branche strengste Hygienevorschriften erlassen hat.

Zusammenhalt ist nun das Wichtigste

Für uns alle hat sich der Arbeitsalltag stark verändert. Viele wurden ins Homeoffice entlassen oder gar zur Kurzarbeit verdonnert. Für viele selbstständig Erwerbende sieht es noch düsterer aus. Nun heisst es, zusammenzuhalten, sein Möglichstes machen und für die vulnerablen Menschen da sein. Denn die brauchen jetzt Hilfe von uns allen. Seid da füreinander, so wie wir #DaFürDich sind.

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