Unternehmen sollen Parteispenden offenlegen

Kommission heisst den Vorschlag zu mehr Transparenz gut

Börsenkotierte Unternehmen sollen ihre Parteispenden offen legen. Zu diesem Vorschlag hat heute die zuständige Ständeratskommission JA gesagt. Der Vorschlag stammt von Abzocker Initiant Thomas Minder. Dieser fordert, dass sämtliche Parteispenden ab 10‘000 Franken offengelegt werden. Es müsse ausserdem ersichtlich sein an welche Partei das Geld geht, so Minders Forderung.

Minder begründet sein Anliegen mit dem Wunsch nach mehr Transparenz. Die Schweiz ist eines der wenigen westlichen Länder, die keine Regeln rund um Parteifinanzierungen kennt.

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