Vatikan wehrt sich gegen Vorwürfe gegen Papst

Medienberichte als Polemik bezeichnet

Nach seiner Wahl sieht sich Papst Franziskus zunehmen mit Vorwürfen konfrontiert. Es geht um seine Rolle während der Militärdiktatur in Argentinien Ende der 70er- und Anfang der 80er-Jahre. Laut Medienberichten hatte sich Franziskus nicht genügend, für zwei Jesuitenpater eingesetzt, welche gefoltert wurden. Der Vatikan bezeichnete heute die Berichte als Diffamierungskampagne. Währenddessen bereitet sich Rom auf die Amtseinführung des neuen Papstes vor. Diese findet am kommenden Dienstag statt.

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