Fall Luchs wird ans Kantonsgericht weitergezogen

<p>Spezialeinheit der Polizei im Einsatz (Symbolbild)</p>

Der Fall Luchs wird weitergezogen. Der Freispruch für zwei Einsatzleiter der Sondereinheit Luchs vom Januar wird von den Opfer-Anwälten nicht akzeptiert. Sachverhalte seien zum Teil falsch dargestellt worden. Das schreibt die Neue Luzerner Zeitung. Das Schwyzer Kantonsgericht muss den Verwechslungsfall deshalb neu aufrollen. Den zwei Polizisten wurde vor dem Freispruch unter anderem Freiheitsberaubung vorgeworfen. Die Polizisten hatten vor bald sieben Jahren zwei junge Männer verhaftet und dabei verletzt. Die Polizisten hielten einen der Männer fälschlicherweise für einen international gesuchten Schwerverbrecher.

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